“Vernissage Gourmet”

Dezember 17th, 2012

Die Kunst, durch Genuss zu begeistern.

Wenn Sie Ihrem Leben eine neue Dimension hinzufügen wollen, dann verwöhnen Sie sich und Ihre Freunde mit einem besonderen Erlebnis.

Mit diesen Worten möchten wir Sie in unserem Haus zur Vernissage- Gourmet recht herzlich begrüßen. Wir beginnen mit einem vitalen Rohkostmenü, das von “Wirtin Wundermild”(Doris Schlott) zubereitet wurde. Unverfälschter Genuss, denn nichts ist so vollkommen wie die Natur!

Sie ist die Grundlage für  Gesundheit, geistige Klarheit und ein glücklich langes Leben.  Doch das ist noch nicht alles. Die Natur inspiriert und beflügelt den Menschen und damit auch die Kunst.

Unter dem Motto“ Genießen, staunen und lernen“ unterhalten wir uns über ästhetisch ansprechende Kunstwerke. Ebenso lernen Sie die alte Handwerkskunst  des Holzschnitts in meiner Werkstatt kennen. Trotz der bekannten Herstellungsweise  begeistert und erstaunt, diese seit dem Mittelalter ausgeführte Technik, immer wieder den aufmerksamen Besucher.

Gleichzeitig bietet sich in dieser kleinen Runde die wunderschöne Möglichkeit, neue und interessante Menschen kennenzulernen.

Herzlich Willkommen!

Ich freue mich auf Sie.

Einladungskarte

Einladungskarte

Weitere Informationen finden Sie  unter “Veranstaltungen”.

Unsere nächste Vernisagge Gourmet geben wir am:

- 27.01.2013

-03.03.2013

- 28.04.2013

- 29.09.2013

- 24.11.2013

Preis 65,–Euro pro Person

Telefon: 038427- 64315

E-mail: oh(ät)haushoppe.de

Für die Monate:-Mai -Juni -Juli -August können individuelle Gruppen- Termine nach

Absprache vereinbart werden.  ( eine Gruppe maximal  10 Personen).

genesis-8 (Haemanthus-katharine)

August 27th, 2012

Heute möchte  ich Ihnen mein neustes Werk aus der Edition Genesis vorstellen. Diese Werkgruppe, welche ich 2009 mit  Genesis 5 ergänzte ist mit der Druckgrafik Genesis 8 abgeschlossen.

Der zeitliche Aufwand für diese Arbeit war nicht absehbar, denn für die  handwerkliche Umsetzung  benötigte ich acht Monate. Das ist fast die dreifachen Zeit, die normaler Weise für einen Holzschnitt eingeplant ist. Doch wenn Sie diese Grafik betrachten werden Sie verstehen, das nichts in der Zeit bestehen kann, wenn es ohne Zeit hergestellt wird.

Sie finden diese Arbeit unter der Rubrik Holzschnitte.

Ausstellung in Wismar

Februar 16th, 2012

“….Im vergangenen Jahr ist Olaf Hoppe der Gemeinschaft Wismarer Künstler beigetreheten . Um das zu feiern, stellt der in Stove lebende Maler derzeit Werk aus verschiedensten Schaffensperioden aus…..” Ostseezeitung 16.02.2012

2012 Wismar Markt

2012 Wismar Markt

Genesis VII (Die Blüte des Efeus)

Juli 6th, 2011

Immer wieder kommt es vor, dass man innehält und über ein Wort und seine Herkunft nachzudenken beginnt, denn die Bedeutung ist oft  verhüllt im Nebel der Vergangenheit.

Wortwurzel  oder Urbedeutung

Der Gemeine Efeu ist ein Wurzelkletterer, der auf Grund seiner Eigenschaft, sich überall  fest anzuschmiegen, ein Sinnbild für Freundschaft und Treue ist. In ganz Europa verbreitet, umrankt er Bäume ebenso wie Kirchen und  verwächst sich – im Sinne des Wortes – mit  heidnischen Ritualen und christlichen Vorstellungen.

In Westfalen brachten am 3. Fastensonntag die Mädchen den Nachbarn Efeukränze, die über dem Herd aufgehängt wurden, um so den Frühling ins Haus zu bringen. Als Orakelpflanze soll Efeu am 24. Februar – Matthias – verwendet worden sein. Einem heidnischen Brauch folgend, tanzten nachts die Mädchen bei Fackelschein mit Efeu- und Strohkränzen. Hinter ihrem Rücken mussten sie versuchen, einen Kranz zu fassen. Der Efeukranz bedeutete Glück in der Liebe, es sollte noch im selben Jahr Hochzeit sein. Der Strohkranz zeigte dagegen Unglück an.

Ebenso wurde mit Efeublättern in der Andreasnacht orakelt. Man warf zwei Efeublätter in eine Schale mit Wasser, so dass sie auf der Oberfläche schwammen. Waren die Blätter am nächsten Morgen zusammengetrieben, dann sollte es noch in diesem Jahr Hochzeit geben. Trieben sie getrennt voneinander, dann musste man noch länger warten.

Wenn heute Grabstätten häufig mit Efeu bepflanzt werden, so ist das eine meist unbewusste Nutzung des Symbols vom ewigen Leben. „Wie im Leben so im Tod“ steht als Inschrift auf manchem alten von Efeu umschlungenen Grabstein.

Doch was ist vom heidnischen Glauben über das Jenseitige im Sprachgebrauch noch vorhanden?

Am bekanntesten ist Walhall, die “Halle der Auserwählten”. Sie ist die Welt der Freude, in die nur gute und rechtschaffene Menschen gelangen.

Das allgemeine Totenreich war aber das Reich der Hel oder Hölle. Dort existierten keine Teufel, sondern hier herrschte die Totengöttin Hel oder bekannter, die “Frau Holle”.

Frau Holle ist die “verhüllende” Erdgöttin selbst, zu der alle Seelen gelangen und die jedem nach seinen Verdiensten einen entsprechenden Aufenthaltsort zuweist. Sie sorgt aber auch dafür, dass die Seelen in ein neues Erdenleben wiedergeboren werden. Durch eine Reihe von Wiedergeburten entwickelt sich dieses Leben stetig weiter. Erst wenn ein bestimmter Entwicklungsprozess abgeschlossen ist, gehen die Seelen in höhere Bereiche über.

Im Märchen der Gebrüder Grimm, “Frau Holle”, ist der Gedanke von Tod und Wiedergeburt gut dargestellt. Die Goldmarie erreicht durch einen Brunnen, als Sinnbild des Todes, das unterirdische Reich der Frau Holle. Später kehrt sie bei ihrer Wiedergeburt  goldübergossen auf die Erde zurück. Anders die Pechmarie, sie ist faul und böse und wird bei ihrer Rückkehr auf die Erde vom Pech als Sinnbild eines schlechten Schicksals übergossen, bei ihrer Wiedergeburt wird sie nur „Pech“ haben und so für ihre Fehler büßen.

Auch ein anderes Wort erinnert an den alten Wiedergeburtsglauben – Enkelkind, denn “Enkel” bedeutet “kleiner Ahne” (“Ahn-kel”).  In den Enkelkindern verkörpern sich die verstorbenen Ahnen wieder.

Ich wünsche Ihnen viel Freude bei der Betrachtung und der Interpretation von „Genesis VII“, eine sonst eher unscheinbare Blüte des Efeus, der übrigens ein Lebensalter von 450 Jahren erreichen kann.

unerwartete Beziehungen

Mai 5th, 2011

Es ist eine neue CD auf dem Markt, eine interessante Mischung verschiedener künstlerischen Genre.

“Eine Mark geht rein – Zwei kommen raus”, mit diesen legendären Satz aus der Fernsehwerbung überzeugte mich mein Sohn einen Internetzugang zu beantragen. Ich tat es und schon mit der ersten Frage der Sachbearbeiterin der Telekom ob ich auch ein ISDN-endfähiges-Endgerät besitze wächst mein Erstaunen über diese neue Technik – und ich werde jeden Tag neu überrascht.

zB. Heute morgen wollte meine Frau mit vollen ernst, dass ich zum joggen ein Handy ( mit Endo-modo App)-mitnehmen sollte „ es könnte doch etwas passieren“ :( Big Brother is watching you.
Doch das Wep der unbegrenzten Möglichkeiten hält auch tatsächliche und reale Überraschungen bereit, – denn irgendeiner sieht dich immer.

Über die Wep-site und Internet-Optimierungen von HAUS HOPPE ITS wurde der Musiker Christoph Ullrich auf das Kunstwerk „ Lautlos am Wasser“ aufmerksam. Er ist Mitglied des Ensemble BonaNox. Über dieses Ensemble schreibt das „Darmstädter Echo. Es stellt in seinen Programmen Lieder, Texte und Klavierstücke in ungewohnte, assoziativ dichte Zusammenhänge. Hier werden unerwartete Beziehungen zwischen scheinbar Unverwandtem hergestellt, Brücken geschlagen, Brüche gewagt. Naheliegendes, längst miteinander Vertrautes neu zu vermischen, ist nicht die Sache von BonaNox.

Der Willenslenkung meines Sohnes zu folgen hat sich als richtig gezeigt. Es ist eine neue CD auf dem Markt, eine interessante Mischung von Klavier Sprache und Gesang zum Thema Wasser, mit dem Cover-Bild „Lautlos am Wasser“.

Olaf Hoppe.

P.S “Eine Mark geht rein – Zwei kommen raus” wer will denn schon die D-Mark zurück wenn wir dafür Griechenland bekommen?

Nachfragen und weitere Informationen über die CD „Wasser“

Ensemble BonaNox
c/o Künstleragentur STOY
Eschbachweg 5
79117 Freiburg i. Brsg.
Telefon: +49 (0)761 60526

Die Herstellung von Genesis VII

Februar 9th, 2011

Am 09.02. 2011 wurde mit einem neuen Holzschnitt der Serie Genesis V-VIII begonnen.  Über den aktuellen Zustand der Arbeit können Sie sich unter  Galerie-Aktuell-Genesis VII  informieren. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist vorrausichtlich Ende Mai.

Weihnachten 2010

Dezember 9th, 2010

Weihnachten 2010

Unberechenbar und pluralistisch ist unsere Welt – und sie wird immer komplizierter. Täglich meistern wir einen Spagat zwischen leben, lieben und arbeiten. So oder ähnlich wird wohl der Eine oder der Andere am Jahresende denken. In diesem Zusammenhang las ich einen Gedanken, der so gar nicht dem Erfolgs- und Leistungsdruck unserer persönlichen Daseins-kompetenz entspricht.

„Jedes Gespräch knüpft, auch wenn es
nur von Belanglosigkeiten handelt, einen Faden
des Zusammenhangs und verkörpert Sinn schon
durch sein bloßes Geschehen.“

Wilhelm Schmid in „Glück-Alles was Sie darüber wissen müssen und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist“

Tief im Inneren ist der Mensch immer von der Frage nach dem Sinn des Lebens berührt. Erfahrbare Begegnungen, die Beziehungen zu anderen Menschen machen Sinn, Orte und Begegnung die aufgesucht werden, lassen diesen Sinn in tiefster Seele fühlen. Was wären wir, wenn alles andere abwesend wäre?
Die angesprochene Belanglosigkeit könnte bei entsprechender Aufmerksamkeit den Zusammenhang der inneren Einstellung zu den äußeren Resultaten erkennbar machen oder gar hervorgerufen haben.

Für viele äußere Zusammenhänge ist bei richtiger Betrachtung eine wichtige Voraussetzung, die innere Einstellung zu sich selbst. Mit sich selbst befreundet sein, ist Sinnstiftung. Das heißt die Beziehung zu sich selbst ist Basis für die Beziehungen zu Anderen.
In den letzten Wochen des Jahres haben wir die Gelegenheit, über dieses Rätsel, Wunder, die Frustration und die Freude der menschlichen Erfahrung in Beziehung zu Anderen nachzudenken, was wir in Relation und Reaktion zu Anderen erreicht haben und sein möchten.
Genießen Sie die Ruhe und Besinnlichkeit der Adventszeit, die zurückliegende Zeit betrachtend und Zukünftiges planend. Jede Geselligkeit spendet Sinn aufgrund der Zusammenhänge mit Anderen.

In diesem Jahr hatten wir viele Gäste. Wir bedanken uns, dass wir die Gelegenheit hatten, gemeinsam diese Freude zu empfinden, die diese Anwesenheit gespendet hat. Gerne würden wir erneut Viele begrüßen und weitere interessante Gespräche führen.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Pia und Olaf Hoppe

28.02.2010 ein weiteres Sonntags Dinner im HAUS HOPPE

März 2nd, 2010

2010-02-28 Tafel zum Sonntags Dinner

Am 28.02.2010 fand ein weiteres Sonntags Dinner im HAUS HOPPE statt. Und wieder einmal hatten wir viel  Freude bei der Vorbereitung des Menüs sowie der Tischdekoration – diesmal unter dem Motto: “Frühlingsgrün durchbricht das Eis.” :-D

Jahresplan 2010

Februar 23rd, 2010

Führungen nach telefonischer Vereinbarung : 038  427 / 64 31 6

weitere Informationen unter “Veranstaltungen / Führungen
.

“Kunst Offen”:
22. Mai

nur am Samstag und jeweils mit Führung um 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr.
Führung durch die Galerie und Demonstration der Holzschnitt-Technik (Original-Farbholzschnitte von bis zu 12 Holzstöcken),
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Tag der “Offenen Gärten”:
12. und 13. Juni

Denkmalgeschütztes Bauernhaus mit 3.000 m² Garten. Besichtigung nur mit Führung um 10:00, 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr durch den Rosengarten mit historischem Brunnen, alten Obstbäumen und lauschigen Sitzgelegenheiten. Es werden Erklärungen zur Gestaltung der gesamten Anlage gegeben. Für Interessierte wird zusätzlich eine Führung durch das Haus mit Bauernküche und Rauchfang sowie durch die private Galerie im alten Stallteil des Hauses zum Thema Rosen und Kunst angeboten.

Genesis V

Dezember 2nd, 2009

Die purpurviolette “Knautia arvensis” ist das fünfte Werk der Genesis-Reihe.
Lesen Sie mehr zu dem außergewöhnlichen Holzschnitt!

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