„GENESIS“ I-IV 2001
Relativität der Theorie
Kunst ist die Begegnung mit der eigenen Wahrnehmung.
Die Unsicherheit, der eigenen Emotion zu trauen, sitzt tief und hat verschiedene Ursachen. In der Naturwissenschaft war dies die Zerschlagung des Ptolemäischen Systems. Wenn, wie hier die Erde nicht mehr den Mittelpunkt des Kosmos bildet und somit das Absurde, das Paradoxe zur Realität wird, erfährt der Mensch, dass er die Wirklichkeit mit einer falschen Logik beurteilt hat.
1687 formulierte I. Newton: „Der absolute Raum bleibt, vermöge er seiner Natur und ohne Beziehung auf einen äußeren Gegenstand stets gleich und unbeweglich“. Diese universelle Gravitationstheorie steht heute noch für die meisten Menschen als äußere und absolute Bedingung fest, weil sie dazu einen natürlichen Bezug aufbauen können. Die Zeit verläuft konstant in einem unendlichen starren Raum.
Dieser alltäglichen Sinneserfahrung hält Einstein seine Raum-Zeit–Theorie mit einer variablen Geometrie entgegen. Die Dimensionen Raum und Zeit können variieren, aber die Lichtgeschwindigkeit c bleibt konstant, unabhängig von der Perspektive des Beobachters. Was diese Bezugssysteme in der Relativitätstheorie voneinander unterscheidet, ist die jeweilige Geschwindigkeit, d.h. bei zunehmender Geschwindigkeit zieht sich der Raum zusammen und die Zeit dehnt sich.
Im Alltag sind diese Geschwindigkeiten im Vergleich zu c lächerlich gering, doch Physiker konnten diese Zeitdilatation nachweisen, indem sie die von zwei Atomuhren gemessene Zeit verglichen. Eine Uhr wurde an Bord eines Flugzeuges verfrachtet, die zweite blieb am Boden. Gemäß der Gleichung E=m·c², ging die Uhr im Flugzeug gegenüber der am Boden verbliebenen Uhr um einen winzigen Betrag nach. Diese Gleichung basiert auf der Feststellung, dass die Konstanze von c, als Lichtgeschwindigkeit von
299 792,458 km/s als Absolutum im Vakuum nicht überschritten werden kann. (1)
„Doch es scheint Phänomene zu geben, die sich schneller als Licht ausbreiten“ (2)
„….Meine Religion besteht in meiner demütigen Bewunderung einer unbegrenzten geistigen Macht, die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt, die wir mit unserem gebrechlichen, schwachen Verstand erfassen können….“
Diese tiefe emotionale Überzeugung ausgesprochen von Albert Einstein gegenüber einem unbegreiflichen Universum ist der tragende Gedanke für die Holzschnitt-Edition „GENESIS“. Im Kleinen das Große begreifen – wenn wir nicht den ganzen Baum sehen, vielleicht erkennen wir das Blatt, die Rose, die Muschel….
Ikonographie der Form
Kunst ist eine Metapher, die eine äußere Form benötigt. Ohne die Assoziation zu bekannten Sinneinheiten kann kein Gedanke verstanden, ohne die meisterliche Ausführung ein Kunstwerk nicht bewundert werden.
In der Schrift von Kardinal Nikolaus von Kues, dem wohl größten wissenschaftlichen Genie des 15. Jahrhunderts, „De docta ignorantia”, wird eine mathematische Theologie zur Erklärung des Unsagbaren gemacht.
In seinen Ausführungen verwirft er die Aufgabenstellung „die Quadratur des Kreises“ im alten euklidischen Sinn, da diese nicht errechnet und somit als unlösbar erkannt wird. Er formt aber diesen Gedanken und transferiert ihn zu einer philosophischen theologischen Aussage um. Der Kreis wird nicht gemessen, sondern ist selbst das Maß aller Dinge, ebenso wie Gott analog das Maß aller Dinge ist, im Verhältnis zu allem Weltlichen.
In seiner Theorie erweitert er den Kreis in eine unendliche Ausdehnung. Je größer dieser Kreis aber wird, umso flacher wird die Krümmung seines Umfangs. Wenn nun die Krümmung einer Kreislinie aber extrem minimal wird, bei gleichzeitigem Expandieren des Kreises in die Unendlichkeit, so wandelt sich diese letztlich in eine vollständige Gerade.
Dieses Bild gilt auch für ein, dem Kreis umschreibendes regelmäßiges Dreieck, Sechseck oder Quadrat. Bei gleichzeitig Anwachsen dieser Figuren in einen unendlichen Raum bildet sich eine unendlich gestreckte Gerade.
Der Kreis ist somit geradlinig, wie auch die Umfänge der anderen Figuren sich bei maximal unendlicher Ausweitung einander deckungsgleich verhalten. Das heißt die Vollkommenheit ist in einer einzigen Figur zusammenfasst, in einer unendliche geraden Linie. Im theologischen Sinn ist dies für ihn nicht nur ein Symbol für Vollkommenheit sondern auch gleichzusetzen mit Wahrheit und absoluter Gerechtigkeit.
Wenn man sich nun jenen unendlichen Kreis vorstellt, so erkennt man, dass nicht nur Durchmesser und Umfang einander notwendigerweise völlig gleich sind, sondern auch der Mittelpunkt unendlich, also gleich mit den zwei vorher genannten Größen.
Die mathematische theologischen Aussagen von Nikolaus von Kues über Kreis, Mittelpunkt und Quadrat, dienen als Hilfsmittel zu Aussagen über Gottes Einheit und Dreifaltigkeit, sowie sein Verhältnis zum Universum, das sich in Vielfalt ausbreitet und als Ganzes trotzdem eine stete Einheit bildet. Sie sind gleichsam die Vorstufe von jenem viel sagendem Satz, Gott sei eine unendliche Sphäre und ein Allmittelpunkt; in mir und außer mir zugleich. (3)
Zeichen der Liebe (GENESIS I / Rose)
Kunst ist wie das Geheimnis des Lebens. Sie erschafft Dinge, die durch das einfache Anschauen gefallen. Dieses gestalten der Schönheit ist Teil unseres Innenlebens in dem gedanklich das Bewusstsein von Vollkommenheit existiert.
Es sei reiner Zufall so verkündeten die Schüler von Darwin, dass Leben entstanden ist, dass sich Arten entwickelt haben und letztlich der Homo sapiens auf der Erde erschienen ist. Einen Schöpfungsakt gebe es demnach nicht. Das Prinzip der Auslese und Höherentwicklung war für die nächsten Jahre unumstößliches Dogma der Biologie. Die Chromosomen, so die vorherrschende Meinung, würden sich im Rahmen von Zellteilung entwickeln, durch Zufall verändern und nur die Zelle, die daraus einen Nutzen oder Vorteil zieht, überlebt.
Doch wäre es tatsächlich der Zufall, der für die Evolution die einzige Kraft darstellt, würde die Zeit von 800 Millionen Jahre für die heutige Artenvielfalt nicht ausreichen. Dieses Argument von Mathematikern und Biophysikern schon seit Jahrzehnten aufgestellt und rechnerisch gestützt, behauptete aber etwas, was nicht möglich sein konnte. – Die Evolution als eine gezielte und somit planmäßige Entwicklung.
Es war das Experiment „Schaf Dolly“, das diese Dinge in Frage gestellt hat. Auf Grund dessen wurde bewiesen, dass nicht das genetische Material darüber entscheidet, ob sich eine Zelle oder ein neues Individuum aus ein und demselben Zellkern bildet, sondern die Umgebung, das Zytoplasma, in dem sich die Chromosomen befinden. Nimmt man den Zellkern einer beliebigen Zelle und gibt ihn in das Ambiente einer identischen Zelle, so wird sich genetisch gleiches Material entwickeln. Wird der gleiche Zellkern jedoch in der zytoplasmatischen Umgebung einer Eizelle injiziert, aus dem der Zellkern entfernt worden ist, entwickelt sich ein neues Individuum. Nicht der Kern trägt den Schlüssel der Entwicklung in sich, sondern die ihn umgebenden äußeren Signale.
Infolgedessen bietet sich für das Verständnis der Evolution ein neues Konzept an, dass über die Zufallsmutation hinausweist. Es könnten die äußeren Einflüsse sein, welche die Umgebung des Zellkernes, das Zytoplasma physikalisch und biochemisch mehr modifizieren, als bisher angenommen wurde (zB. Klimaveränderungen, der Entzug oder das Überangebot gewisser Nahrungsstoffe, aber auch das Vorhandensein von neuen Elementen, wie dies bei der Evolution der Sauerstoff war).
„Dolly“ machte auf jene Faktoren aufmerksam, die im Zytoplasma herumschwimmen, welche über die Aktivität und Tätigkeit der Gene entscheiden. Im Unterschied zum Zellkern selbst, stehen diese Faktoren mit einer mehr oder weniger durchlässigen Membran mit der Außenwelt in ständiger Verbindung. Sie reagiert auf deren Reize und verändern entsprechend ihren Wasser- und Elektrolythaushalt. Sie modifizieren jenen Steuerungs- und Wachstumsfaktoren die den Zellkern umgeben und für das Abrufen der im Genom enthaltenen Befehle verantwortlich sind.
Die Entstehung des Lebens wäre demnach nur möglich geworden, weil sich das Genom in reaktiver Weise an der Außenwelt orientiert hat. Nicht der Zufall allein ist es, der zu den Chromosomen-Veränderungen geführt hat, sondern das, was ihn umgibt. Dieser Verlauf der Evolution ist aber nur andeutungsweise erforscht.
Der Mensch selbst wäre demnach der Beweis für die ihn umgebende Welt. So ist der Stoffwechsel der Beweis für Sauerstoff. Erst nach dessen Auftreten hat sich der Elektronenfluss der Atmung entwickelt, wie er sich im Hämoglobin und in der Lunge abspielt. Das Chlorophyll und die Photosynthese haben sich nur deswegen entwickelt, weil Sonnenstrahlen unseren Planeten treffen und damit verbundene Elektronen Energie erzeugen können.
„…Gilt nun Gleiches für den Schöpfer, den Weltenbaumeister dessen Idee und Gedanken wir in uns tragen? Wenn wir, unsere Gene und letzten Endes auch unsere Gedanken – denn auch diese sind Funktion unserer Gene – nur Abbild der uns umgebenden Realität und Beweis dessen sind, was uns umgibt, dann gilt natürlich das Gleiche für den Schöpfer: Gäbe es ihn nicht, wir hätten von ihm keine begriffliche Ahnung. …“ (4)
Kosmos der Sonnenblume (GENESIS II / Sonnenblume)
Kunst ist authentisch, singulär und hat eine Relevanz zum Leben. Dieses Leben wird von der unmittelbaren Umgebung, Personen und der Zeit bestimmt. Das Woher und Wohin des Daseins ist geprägt durch eine lange Kette von Ereignissen, die weit in die Vergangenheit zurückreichen.
Bei einer großräumigen Betrachtung der persönlichen Umgebung existiert nur ein enger Korridor des Lebens, welcher bei einer noch so kleinen kosmischen Abweichung kollabiert.
Die wichtigsten Voraussetzungen dafür wurden schon in den ersten Sekunden des „Urknalls“ manifestiert. Die Naturkonstanten, die dabei entstanden, sind die starke und die schwache Schwerkraft, die elektromagnetische und die Gravitationskraft. Sie alle besitzen einen definierten Wert und zeichnen in ihrem Zusammenspiel für alle physikalischen, chemischen und biologischen Prozesse verantwortlich. Es gibt bisher keine überzeugenden Hinweise dafür, dass sie in Raum und Zeit variieren.
Im Verlauf mehrerer Supernova-Explosionen entstanden dann die wichtigsten natürlichen chemischen Elemente, wobei das für die Biochemie entscheidende Kohlenstoff-Atom auch dazugehörte.
Die Stellung des Sonnesystems, innerhalb einer Galaxie mittleren Alters, ist eine weitere Vorrausetzung für die Entstehung von Leben. Zu weit außen befindliche Systeme verfügen nicht über den nötigen Gehalt an schweren chemischen Elementen, aber vor allem keine Metalle wie Eisen die für einen Planeten mit komplexen Leben zwingende Grundlage darstellt. Dagegen würden Sonnen die sich zu nah am Zentrum befinden, durch die Häufigkeit der dort vorkommenden Explosionen, jegliche Entwicklung verhindern.
Darüber hinaus können nur Sonnen mittlerer Größen, die von einem stabilen Planetensystem umgeben sind, weitere lebenswichtige Vorrausetzungen schaffen. Damit scheiden fast 95 % aller Sonnen als Energiespender aus.
Ein in Frage kommender lebensfreundlicher Planet benötigt zusätzlich den richtigen Platz und Abstand innerhalb eines Planetensystems. Einerseits ist die richtige Entfernung zur Sonne wichtig, um eine gleichmäßige Energieaufnahme zu gewährleisten, die ihn vor Überhitzung oder Vereisung schützt. Andererseits benötigt er den Schutz von großen massereichen Planeten, damit er nicht dem ständigen Hagel tödlicher Asteroiden ausgeliefert ist.
Eine nicht zu exzentrische Umlaufbahn, sowie eine Rotation um eine fast senkrechte Achse, schaffen ein langfristig stabiles Klima. Der aus einem frühen Einschlag eines gewaltigen Asteroiden entstandene Mond sorgt für die Stabilisierung der Eigendrehung der Erde. Diese kosmische Katastrophe schaffte für die Erde die Vorbedingungen, dass nur leicht schwankende Jahreszeiten auftreten.
Weitere notwendige geophysikalische Grundlagen stellt das Vorhandensein eines Magnetfeldes dar, das sich nur durch genügend schwere Elemente und Bewegung der Kontinentalmassen bilden kann. Es schirmt die tödliche kosmische Strahlung ab.
Nur eine wie etwa der Erde entsprechende Masse ermöglicht die Bildung einer Atmosphäre. Geringe Abweichungen der Schwerkraft würden die Höhe und das labile Gleichgewichte von Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlendioxid usw. zerstören.
Das unwahrscheinliche, aber dennoch vorhandene ideale Verhältnis von Wasser- und Landflächen gilt als weitere Vorrausetzung für die Entstehung höheren Lebens. Sie ist das Ergebnis der Plattentektonik, die sich wiederum aus den hochspezifischen „Geburtsbedingung“ des Sonnen-systems ergeben hat.
Diese vielseitigen Aspekte, die unter dem Titel „anthropisches Prinzip“ seit etwa zwanzig Jahren in den Naturwissenschaften diskutiert werden, zeigen ständig neue Zusammenhänge und Ursachen auf.
Das Neue, Epochale, Außergewöhnliche an der Anthropologie, der Lehre über die Erscheinungsform und Entwicklung des menschlichen Lebens,
“… besteht darin, dass sowohl (bisher als unveränderbar geltenden) Naturkonstanten und Gesetze als auch kontingente (zufällige) Ereignisse der Naturgeschichte zusammen die Natur weben, die uns hervorbringt.“ (5)
Gleichnis vom Licht (GENESIS IV / Löwenzahn)
Kunst ist der Sprung ins Ungewisse. Die alltäglichen Erfahrungen automatisieren die Denkabläufe die das Überleben trainieren. Das Ungewöhnliche des menschlichen Geistes ist aber, das Überschreiten der Grenzen gewohnter Erfahrungen, das In Frage Stellen der bisherigen Wahrnehmung und die Vorstellung des Unmöglichen.
Max Plank und Albert Einstein entwickelten die Vorstellung, dass das Licht nur in bestimmten Portionen, den Lichtquanten oder „Photonen“ auftreten kann. Die Energie eines Photons ist proportional zur Frequenz des Lichtes. Allerdings ist sie so klein, dass es schwierig ist, ein einzelnes Photon überhaupt nachzuweisen. Ort und Geschwindigkeit eines Teilchens kann man nicht zugleich bestimmen. Misst man es an seinen Ort, so stört man seine Geschwindigkeit dermaßen, dass man anschließend darüber keine Aussage mehr machen kann. Misst man umgekehrt die Geschwindigkeit, beeinflusst dies die Lage des Teilchens auf seine Weise so sehr, dass man anschließend nicht mehr weiß wo es sich aufhält. (Heisenbergsche Unschärfentheorie)
Diese Nicht-Lokalität ist der Grund für das Phänomen, das man Verschränktheit oder Korreliertheit nennt.
Zum Entsetzen aller Tierfreunde erklärte Erwin Schrödinger 1935 die Korrelation der Teilchen am Beispiel einer „Atom- Schaltung“. - Eine Katze wird in eine Stahlkammer gesperrt. Durch einen entsprechenden Mecha-nismus, der ausgelöst wird, wenn ein Atom zerfällt, strömt Giftgas in die Kammer, welches die Katze tötet. Die Messung geschieht dadurch, dass man nachschaut, ob die Katze lebt oder tot ist. Solange man nicht nachschaut, ist die Katze in einem Zustand von tot und lebendig. Erst beim Nachschauen oder Messen definiert sich dieser Zustand. Das Absurde an diesen Beispiel ist nicht die Tötung der Katze, sondern das was an den Messgeräten der Quantenphysik überall auftreten kann. Die Zeigerwerte befinden sich nicht in einem objektiv definierten Zustand, sondern pendeln zwischen mehreren Werten hin und her.
In weiteren, so genannten Teleportations–Experimenten, die man in der Zukunft für die Datenübertragung ausnutzen wird, überträgt man mit Hilfe eines Qubits den Wert des einen verschränkten Qubits auf ein weit entferntes Qubit.
Diese Korrelation lässt sich wie folgend erklären: Ein Mann geht morgens aus dem Haus. Er nimmt von einem Paar Handschuhe einen mit, weiß aber nicht, ob es der Rechte oder Linke ist. Im Büro schaut er nach. Wenn es der Linke war, dann liegt in der Schublade der Rechte. Gegen Mittag bringt sein Kollege einen weiteren Handschuh in das Büro. Mit einem in der Quantenwelt möglichen Verfahren wird aus diesem Handschuh wiederum ein richtiges Paar gemacht. Ist der Handschuh des Kollegen ein rechter, dann wird aus dem ursprünglichen ein linker und umgekehrt. Die Folge ist aber, dass der Handschuh, welcher zu Hause geblieben ist, erneut in einen neu definierten Wert wechselt. Das heißt, der Zustand des Kollegen-Handschuh ist auf wundersame Weise und ohne Zeitverzug mit dem im Schubfach liegenden korreliert.
Solche Teleporttations-Experimente kann man heute schon über Abstände von mehr als 10 Kilometern machen. (6)
Ein Prinzip in der Quantenphysik ist, dass es nicht nur den einen oder den anderen Zustand gibt, sondern eine Überlagerung dieser Zustände. Man kann demzufolge die Überlagerung aller möglichen Zustände erzeugen und das entspricht einer massiven Parallelität der Informationsverarbeitung.
Am Ende dieser Entwicklung soll unter anderem ein Quantencomputer stehen, der in seinen vielschichtigen Aufgaben die Kreativität des menschlichen Denkens nachvollziehen kann.
Tot als Quelle neuen Lebens (GENESIS III / Muschel)
Kunst ist eine bildhafte Reinkarnation, denn die Gegenwart des Kunstwerkes als geistiges Produkt eines Menschen bei gleichzeitiger Endlichkeit des Künstlers, schafft eine neue Erfahrung von Zeiträumen. Diese Nachvollziehbarkeit der Person und ihre Anwesenheit auf der Welt formt ein Gefühl der Unsterblichkeit.
Religion, Kunst und Wissenschaft haben sich zu allen Zeiten mit der Sehnsucht des Menschen nach Unvergänglichkeit und Unsterblichkeit beschäftigt. Immer hat der Mensch Wege gesucht sich diesem Ziel näher zu bringen.
Einer der bekanntesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Reinkarna-tionserfahrungen ist der kanadische Psychiater Prof. Dr. Ian Stevenson.
Der Washington-Post-Redakteur Tom Shroder hatte Stevenson nach Indien und in den Libanon begleitet, um sich von dessen Forschungsmethoden zu überzeugen. Dabei stieß er zusammen mit Stevenson auf Fälle, wie den eines 25jährigen drusischen Mädchens, das sich an ein Leben als Frau erinnerte, welche Monate vor der Geburt des Mädchens gestorben war. Im Alter von zwei Jahren kannte sie 13 Namen von Verwandten der Frau und konnte Teile der Grabrede wiedergeben. Shroders Kommentar: “Der einzige Weg, um das, was uns die Menschen erzählten, auf ‚normalem‘ Wege zu erklären, wäre die Annahme einer massiven und weitreichenden Verschwörung. Entweder bewusster Betrug oder eine Art unbewusste Verständigungs-Koordination unter Menschen aus verschiedenen Familien und Kommunen, ohne ersichtliche Motive und Mittel, einen solchen Betrug zu steuern.”
1960 veröffentlichte Stevenson in der Zeitschrift Journal of the American Society for Psychical Research zwei Artikel über Kinder, die sich an frühere Leben erinnerten.
Doch erst 1974 trat er mit seinem Buch „Twenty Cases Suggestive of Reinkarnation“ (deutscher Titel: Reinkarnation – der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt – 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle, Freiburg 1978) an die Öffentlichkeit. 1987 erschien sein zweites Buch mit dem Titel „Children who remember previous lives“ (deutscher Titel: Wiedergeburt – Kinder erinnern sich an frühere Leben, Grafing 1989).
Seit dem hat Dr. Ian Stevenson mehr als 3.000 Reinkarnationsfälle untersucht. Ein besonders beeindruckender Fall ist der von eineiigen Zwillingen aus Sri Lanka. Obwohl sie genetisch identisch waren, wiesen sie eindeutige Unterschiede in Verhalten und Aussehen auf.
Einer der beiden begann, von einem früheren Leben als singhalesischer Aufständischer zu erzählen und sagte, er sei von der Polizei im April 1971 erschossen worden. Seine Familie lachte ihn aus, also hielt er den Mund und nichts, was er vorher gesagt hatte, konnte bestätigt werden. Der ältere Zwilling sprach ausführlich über ein Leben als Schulkind. Er machte verschiedene spezifische Angaben, die eindeutig zutrafen. Er sagte, er habe in einem Ort Namens Balapitiya gelebt und sei mit dem Zug in eine andere Stadt Namens Ambalangoda gefahren. Er verglich den Wohlstand seiner “beiden” Familien. Er bezog sich namentlich auf eine Tante, die für ihn ein Chili-Gericht gekocht hatte. Das vielleicht Erstaunlichste war, dass der Junge beim Treffen der beiden Familien auf eine Wand deutete, auf der wie sich später herausstellte – der Name des verstorbenen Jungen stand, an dessen Leben er sich erinnerte. Er sagte, er habe seinen Namen in den Zement geschrieben, als dieser noch nass war. Keiner der Familien-angehörigen des verstorbenen Jungen hatte dies vorher gewusst. Das Erstaunliche an diesen Aufzeichnungen ist, dass diese Erinnerungen an das vergangene Leben nicht allein auf außersinnliche Wahrnehmung zurückzuführen war.
„…Diese Geburtsmale, die wir finden, sind nicht wie andere Geburtsmale. Gewöhnliche Geburtsmale, die jeder hat, weisen eine erhöhte Pigmentierung auf und sind normalerweise eben. Die Geburtsmahle, für die wir uns aber in solchen Fällen interessieren, können zwar eine erhöhte Pigmentierung aufweisen, sind aber für gewöhnlich narbenhaft, erhaben bzw. versunken und viel größer als das durchschnittliche, einfache Geburtsmal. ….. Und diese Geburtsmale entsprechen den Wunden der früheren Persönlichkeit? Ja. Wir konnten in mehr als 40 Fällen durch Obduktionsberichte eine Bestätigung über die Lage der Wunden finden……“ (7)
Kombination neuer Möglichkeiten
Kunst ist ein Verbindungsstück, welches die Seiten der religiösen und nicht-religiösen Interpretation der Welt verbinden kann. Es fördert die innerlichen Sinnesorgane, tiefere und ursächliche Schichten werden entdeckt, wie sie in der Natur und in dem Menschen wirksam sind. Der Glaube an die ikonologische Macht eines Bildes lässt sich nicht über die rein ästhetische Analyse erklären.
Die Natur funktioniert in unendlichen Variationen auf analogen Wegen. Die Gesetze der Naturwissenschaften existieren nicht nur in dem Paradiesgarten der optisch wahrnehmbaren Welt. Der Makrokosmos entspricht den mikrokosmischen Prozessen, denn wie im Kleinem, so im Großem. Sich selbst erkennen bedeutet somit das Universum erkennen, weil die Natur sich im Menschen spiegelt.
So weist die Natur deutlich Zeichen von Ordnung und Intelligenz auf, wie zum Beispiel die Entwicklung einer Zelle zu einem Organismus, oder das bestehende ökologische System. Sie sind lebendige Zeichen für die Tatsache, dass Ordnung und Struktur in den Naturprozessen vorhanden sind.
Die theosophischen Grundprinzipien behaupten, die Bereiche der Natur haben eine bestimmte hierarchische Beziehung zueinander. Das Mineralreich wird von Pflanzen, Tieren und Menschen genutzt, denn bei fast allen physiologischen Prozessen, sind chemische Elemente und Verbindungen nötig. Das Tierreich steht über dem Mineralreich und gebraucht die Pflanzenwelt. Der Mensch erkennt alle drei Bereiche und macht sie für sich nutzbar. Doch über ihn gibt es eine weitere Differenzierung – das göttliche Reich, denn es besteht kein erkennbarer Grund, dass der Mensch die höchste Form oder Art im Universum darstellt. Diese Hierarchien der Wesensformen sind auch im Menschen selbst erkennbar, wie z.B. mineralische Anteile (z.B. Knochen), organische/ pflanzliche Anteile (Haare), tierische Anteile, denkender Anteil, sowie inspirativer Anteil; zu denen paranormale Erlebnisse und Fähigkeiten wie Telepathie oder Vorahnung gehören.
Was ist der Ursprung aller Dinge? Wie entsteht aus der einen „Essenz“ das differenzierte Leben? Diese grundlegende Frage der Philosophie bezieht sich auf die Quelle aller Manifestationen.
In der westlichen, wie auch in der orientalischen Kultur, lehrte man die so genannte Weisheitstradition, eine uralte Philosophie, die noch immer weitgehend unbekannt ist. Diese Tradition, die aus Ägypten und Indien stammt, existiert unter verschiedenen Namen und Formen: die Mysteriums-Schulen in Griechenland, der Platonismus, Pythagorismus, Neo-Platonismus, Neo-Pythagorismus, Gnostizismus, Hermetizismus, Kabbalah, Alchemie, die mittelalterlichen Rosenkränzler und Feuerphilosophen, u. s. w. Die Theosophie ist die moderne Formulierung alter Weisheiten die eine Synthese von Religion, Wissenschaft und Philosophie darstellt.
„…’Sie sind Das.’ sagen die Upanishads, die heiligen Schriften aus Indien. Jeder Mensch kann diesen göttlichen Funken in sich entdecken, wenn er bereit ist, höhere Aspekte seines Bewusstseins zu entwickeln. Das Ergebnis, Erleuchtung genannt, wird sein, dass man sich mit allen Lebewesen verbunden fühlt. Dies ist ein schrittweiser Prozess. Wenn man den Weg des Erbarmens wählt, nicht an erster Stelle für sich selbst, sondern für das Ganze, wird man den Kern oder die Essenz aller Dinge erkennen. Wie viele Inkarnationen dafür nötig sind, ist nicht so wichtig. Wir müssen lernen im Hier und Jetzt zu leben und das tun, was uns wichtig erscheint. Durch diese progressive Evolution wird unser Unterscheidungsvermögen allmählich differenzierter und wir werden mehr und mehr den wirklichen Sinn des Lebens erkennen.“ (8)
Noch zu Beginn unseres Jahrhunderts bestand geradezu ein unüberbrückbarer Gegensatz zwischen einem mechanistischen Naturverständnis, in Verbindung mit der Evolutionstheorie und einer theologischen Weltanschauung. Doch die Grundpfeiler, auf dem das deterministische Weltbild ruhte, scheinen nicht mehr standzuhalten. Neueste Erkenntnisse in naturwissenschaftlichen Bereichen verursachten grundlegende Veränderungen in Bezug auf Einstellung, Denkweise und Verhalten zu den bisher ausgegrenzten Wissenschaften, theologischen und künstlerischen Ansichten. Zwischen den naturwissenschaftlichen und den theologischen Bildern von der Welt und dem Nachdenken über die Ursache schöpferische Prozesse gibt es aber deutliche Parallelen.
Alle, die bisher nur in einer dieser beiden Haltungen lebten, müssten sich um der Zukunft willen als geistesverwandt zu erkennen geben, damit sie gemeinsam die Fragen einer zukünftigen Entwicklung beantworten, die von noch nicht absehbaren ökonomischen, kulturellen und existenziellen Ereignissen geprägt sind.
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zweiter Abschnitt 2oo9-2011
Der Wert der Farbe (Genesis V- Knautia arvensis)
Kunst ist eine Illusion, eine subjektive Deutung, die durch Wirkung des Kunstwerks hervorgerufen wird. Diese Sinneswahr- nehmungen materialisieren sich aus einer Imagination und werden erlebte Realität.
Farbe ist eine rein subjektive Empfindung. Hervorgerufen von elektromagnetischen Wellen im Bereich zwischen 380 nm und 780 nm. und eine Vielzahl von anderen physikalischen Ursachen und Phänomenen. Dieser Abschnitt des elektromagnetischen Spektrums ist für den Menschen der Bereich der sichtbaren Lichts. Den wirklichen Wert der Farbe läst nicht erfassen Farben lassen das Leben in einen „anderen Licht“ erscheinen. Sie beeinflussen das Leben und fördern Wachstum auf der Erde. Sie helfen bei Krankheiten und haben viele mystische Eigenschaften so das sie gleichzeitig das göttliche Symbolisieren. Einen wirklichen materiellen Wert besitzen sie nicht, dennoch war man bereit sogar Edelsteine oder kostbare Metalle zu pulverisieren um Farbpigmente zu erhalten..
Die teuerste Farbe in der Geschichte der Menschheit ist das Purpur-Violett.
Im Laufe der Geschichte hat sich das colour des Purpur immer wieder geändert, denn bis ins Mittelalter hinein, gab es keine Notwendigkeit, diese Farbe exakt zu erfassen. So berichtet schon Plinius von mehreren Purpurfarben: „Der violette Purpur, der hundert Denar das Pfund kostete,
war zu meiner Jugend in Mode, kurz darauf gefolgt von Rot aus Tarent. Als Nächstes kam tyrischer Purpur, den man nicht einmal für tausend Denar das Pfund erstehen konnte.“
Selbst der an Luxus gewöhnte Julius Cäsar war überwältigt von den verschwenderischen, ägyptischen Exzessen, als er sah, dass nicht nur die Segel der Königin Kleopatra purpurfarben gefärbt wurden sondern ihr gesamter Palast mit purpurfarbenem glänzenden Porphyr und Stoffen ausgestattet war.
(Ein Vergleich mit dem heutigen Preis von Purpur verdeutlicht diesen unvorstellbaren Reichtum, denn noch heute ist es das teuerste Pigment der Welt. Ein Gramm des echten Farbstoffes kostet 2.000,–Euro, das ist der stolze Preis von 2 Millionen Euro für ein Kilogramm!)
Als Cäsar kurze Zeit später nach Rom zurückkehrte, führte er die purpurfarbene, bodenlange Toga ein. Ein Kleidungsstück gefärbt mit dem Sekret der Schnecke „Murex brandaris“, welches ausschließlich ihm selbst, als Zeichen seiner Alleinherrschaft in Rom vorbehalte war.
Das Volk der Phönizier, das in der Gegend des heutigen Libanon lebte, war das berühmteste Färbervolk der Antike. Sie waren Seefahrer, Händlern, Künstlern und bekannt für ihre Fähigkeit, nach den Sternen zu navigieren. Außerdem schufen Sie die Grundlagen des Alphabets. Was aber dieses Volk wirklich berühmt gemacht hat, war der Handel mit dem luxuriösesten Färbemittel der Menschheit und dieser Name ging in die Geschichte ein, so ist Phönizier abgeleitet vom griechischen phoinix, und entspricht unserer heutigen Bezeichnung für Purpur.
Das “Purpurland” ist von der Geschichte verweht und nur unter dem kilometerhohen, mit Gras bedeckten Muschelberg nördlich von Tyrus, erahnt man den vergangenen Wohlstand der Stadt. Der Mythos Purpur jedoch ist unsterblich geblieben und wird immer dann lebendig wenn die Farbe der Kaiser plötzlich in unserem Leben aufleuchtet, wie die am Wegrand stehende violette Blume „Knautia arvensis“. (9)
Der Stern von Bethlehem (GENESIS VII , Diestel)
Kunst ist wie der Sonntag in der Woche. Sie ein Fixstern bei der Suche nach einem Sinn im alltäglichen Sein. Sie begleitet und führt die Menschheit auf ihre Reise ins Licht, zum Geistigen, zur Erkenntnis, zum Göttlichen.
In jeden Augenblick des Lebens schaffen wir Veränderungen, Wirkungen, die sich fortpflanzen.
Für diese Lebensumstände, für diese Lebens-Reise sind wir selbst verantwortlich aber wir benötigen immer wieder Orientierungspunkte, Bilder, Zeichen, Wörter, Gegenstände, Rituale oder Menschen die uns helfen diesen unseren Weg zu finden.
Dieser „Ruf des Dharma“ zeigt wohin sich unser Bewusstsein richten soll.
Diese Symbole vereinfachen die Kommunikation sie machen das tägliche Leben verständlich. Das Allgemeine verwandelt sich in einen Bedeutungsträger. Es ist eine „aufschließende Kraft“, „die im Besonderen das Allgemeine (und im Allgemeinen das Besondere) darzustellen vermag“ (10)
Die Frage nach dem menschlichen Leben oder was das Leben versinnbildlicht beantwortet uns ein Fest, das als Fest der Feste gefeiert wird. „Christi Geburt“.
Es ist eine stimmungsvolle Heiligung des Lebens mit dem Blick auf die Krippe und den leuchtenden „Stern von Bethlehem“.
Bei den vielen Versuchen, die Geburtsstunde und damit den Beginn der neuen Zeitrechnung festzulegen, hat dieser „Stern von Bethlehem“ immer eine zentrale Rolle gespielt. Manche Wissenschaftler glaubten an einen Kometen, andere an eine Supernova, doch in der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ 12/2000 berichtet der amerikanische Physiker Michael Molnar von einer neuen Hypothese. Er studierte das dafür grundlegende Werk „Tetrabiblos“ des griechischen Astronomen Ptolemäus .
Hier wurde beschrieben, welche Konstellationen für die Geburt eines Königs günstig sind. Danach ist Jupiter als König der Planeten stets ein gutes Zeichen. Kommt noch Saturn hinzu, werden edle und gute Menschen geboren, die in Verbindung mit Mars zudem kräftig und streitbar werden. Merkur steht für fromme und philosophische Naturen, Venus für solche, die Gott lieben. Treten auch noch Sonne und Mond hinzu, werden laut Ptolemäus „die, welche erzeugt werden, Könige sein“.
Das Zusammentreffen dieser Planeten ist äußerst selten. Ereignet es sich gleichzeitig im Widder, dem heiligen Sternbild Judäas, ist dies ein untrügliches Zeichen für die Geburt des neuen Königs der Juden, wie es im Alten Testament prophezeit worden war.
Diese Konstellation wurde neu berechnet und fand demzufolge am 17. April im Jahre 6 vor Christus um 8.26 Uhr statt. Merkur, Mars, Jupiter, Saturn und Venus standen scheinbar in einer Reihe, die schmale Sichel des zunehmenden Mondes zog vor Jupiter im Sternbild Widder vorüber. Wegen der hellen Sonne war das Schauspiel nicht einmal zu beobachten, doch ist für Astrologen die Sichtbarkeit einer Sternenkonstellation unerheblich für die Wirkung eines Horoskops.
Die drei gelehrten Sterndeuter folgten somit nicht einem wirklich am Himmel stehenden Stern, sondern einem Horoskop, das wegen der Planetenkonstellation im Sternbild Widder nach Judäa deutete. Für Molnar erklärt das auch, warum sie nicht direkt nach Bethlehem reisten, sondern zunächst in die judäische Hauptstadt Jerusalem, um sich bei König Herodes nach dem genauen Geburtsort zu erkundigen. Der wiederum wusste nichts von einem Messias, weil er die griechische Sterndeuterkunst nicht kannte. Bethlehem, so heißt es in dem Bericht der Zeitschrift, könne dann das nächste Ziel gewesen sein, denn von dort stammte die Familie König Davids, aus dessen Ahnenlinie der Messias entstammen werde.
Literatur und Quellen:
(1) Serge Brunier „Das Universum“ 1998 Verlag Kosmos, S.16
(2 othmar.marti@ physik.uni-ulm.de
(3) Werner T. Huber, Dr. theol. – E-Mail: wth@bruderklaus.ch
(4 Johannes Huber „Geheimakte Leben“, Verl. Josef Knecht 2000, S. 115
(5) Mathias Trennert-Helwig „Christ in der Gegenwart“ Kath. Wochen-zeitschrift Nr.36/00, S.293 Verlag Herder
(6) Deutschlandfunk: Edgar Forschbach „Quantenlogik – Wie das Absurde eine bessere Logik erzwang“, 04.12.2000, Seite 8
(7) New York Times vom 26. September 1999
Ein Interview mit Ian Stevenson. (Auszüge aus der New York Times) Psychische Studien 2000; I (2): 82-85: Unter dem Titel „Sie könnten dies in einem zukünftigen früheren Leben lesen“
(8) Vitvan „Moderne Formulierung alter Weisheiten“
Gnostische Interpretation der Bibel
(9) Das Geheimnis der Farben , Victoria Finay, List-Taschenbuch 2007 Seite 391-428
(10) Goethe, Homberger, Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft (2000)/Symbol





